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Patienteninformationen

Alles über kognitiven Beeinträchtigungen

1. Gute Pflege ist Hilfe zur Selbsthilfe

Ein Mensch, der an Multipler Sklerose erkrankt ist, landet nicht gleich (und oft auch später nicht) im Rollstuhl. Das komplexe Krankheitsbild kann mit Symptomen einher gehen wie Spastik, Koordinationsstörungen, kognitiven Beeinträchtigungen, Fatigue ... Dinge, die möglichweise einer Unterstützung bedürfen und es sinnvoll erscheinen lassen, über Möglichkeiten der Pflege nachzudenken.

2. Kognitive Beeinträchtigungen: Unterschiede zwischen PPMS und RRMS

Menschen mit primär-progressiver MS (PPMS) zeigen einer Studie der Universität Bordeaux zufolge mehr kognitive Beeinträchtigungen als an schubförmiger MS (RRMS) Erkrankte. Die in der Zeitschrift Neurology veröffentlichte Untersuchung ergab, dass Patienten mit PPMS eine große Breite kognitiver Defizite zeigten.

3. Rollstühle – Hilfsmittel, wie andere auch

Bei Menschen mit MS kann es vorkommen, dass ein Schub Bewegungsbeeinträchtigungen nach sich zieht, die einen Rollstuhl erfordern, sich im Laufe der Zeit jedoch wieder zurückbilden. Oder sie benötigen ihren Rollstuhl für längere Strecken, nicht jedoch z. B. in den eigenen vier Wänden.

4. Selbstständig durch den Alltag

Selbstständig bleiben, möglichst ein Leben lang, das wünschen sich die meisten Menschen. Die Diagnose MS stellt die Betroffenen jedoch oft vor die Frage: Kann ich mit der MS auf Dauer ein eigenständiges Leben führen?

5. Urlaub und Reisen: Raus aus dem Alltagstrott

Der Sommer naht – und damit für viele Menschen auch die Urlaubszeit. Viele fragen sich, ob sie den Strapazen einer Reise überhaupt gewachsen sind. Andere würden gerne wegfahren, wissen aber nicht, wie und wo sie auch mit körperlichen Beeinträchtigungen einen erholsamen Urlaub verbringen sollten.

6. Pflege und betreutes Wohnen

Abhängig vom Verlauf der MS und der Schwere der Beeinträchtigungen durch die Krankheit bedürfen MS-Betroffene u. U. ab einem gewissen Zeitpunkt der Pflege durch andere Personen. Dabei kann die Pflege auf einen gewissen Zeitraum begrenzt sein, etwa weil sich körperliche Einschränkungen nach einem Schub wieder zurückbilden.

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