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Grillparty ohne Reue

Grillen macht Spaß – aber bekannt ist, dass zu häufiger Verzehr von scharf Gebratenem oder Gegrilltem ungesund ist. Beim Grillen können sich auch krebserregende Stoffe bilden. Nach neuesten Erkenntnissen sind ...

 

"Am Anfang zu wenig - am Ende zu viel"

Rund 200.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Viele davon könnten möglicherweise länger leben, wenn eine der häufigsten Komplikationen dieser Erkrankung frühzeitig behandelt würde: die Mangelernährung. Darauf machten ...

 

Neuentwickeltes System erkennt Mangelernährung

Dr. Sebastian Wieskotten vom Fachgebiet Regelungstechnik und Prozessautomatisierung der TU Darmstadt hat ein Assistenzsystem entwickelt, mit dem Ärzte Mangelernährung bei Patienten erheblich leichter und präziser diagnostizieren könnten als bisher möglich. Mangelernährung ...

 

Grüntee kann Effekt von Krebsmitteln schwächen

New York (AP) Grüntee-Präparate können die Wirkung mancher Krebsmedikamente blockieren. Ein Inhaltstoff des Pflanzenmittels verhindert, dass der Wirkstoff Bortezomib, der etwa gegen das Multiple Myelom oder manche Hirntumoren eingesetzt wird, ...

 

Stichwort: Tipps für rückstandsarmes Essen

Frankfurt/Main (AP) Schlagzeilen über Pestizide in Obst und Gemüse verunsichern immer wieder die Kunden. Nach Einschätzung der Verbraucherzentralen ist es schwer, konkrete Empfehlungen für eine gezielte Auswahl rückstandsarmer Produkte zu ...

 

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Krebsgefahr im „roten Fleisch“ von Rind, Schwein und Wild erneut bestätigt

10.04.08.

Foto: Rotes Fleisch erhöht das Krebsrisiko

Foto: Shutterstock

Ob Steak, Schnitzel oder Wildbret: Wer häufig größere Mengen „rotes Fleisch“ auf den Speiseplan setzt, erhöht sein Krebsrisiko, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Die US-Wissenschaftlerin Amanda Cross und ihre Kollegen vom Nationalen Krebsinstitut der USA werteten Daten zu den Ernährungsgewohnheiten von mehr als einer halben Million Bürgern aus. In acht Jahren hatte sich bei 54000 Teilnehmern eine Krebsgeschwulst entwickelt. Die Fleischgenießer waren davon überdurchschnittlich häufig betroffen. Das „weiße“ Fleisch von Geflügel gilt in dieser Hinsicht als die gesündere Variante. Die Forscher haben berechnet, dass sich mit weniger rotem Fleisch etwa jeder zehnte bösartige Tumor in Darm und Lunge verhindern ließe.

Quelle: „Senioren Ratgeber“

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