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Hilft Lebensstilwandel bei Brust- und Eierstockkrebs?

Im Rahmen einer bundesweiten Studie wollen Mediziner untersuchen, ob äußere Faktoren wie Ernährung oder Bewegung den Ausbruch von genetischen bedingtem Brustkrebs verzögern oder verhindern können. Nach Angaben der Uniklinik Essen spielen bei etwa 5–10 % der Frauen mit Brustkrebs Veränderungen der Gene BRCA1 und BRCA2 eine entscheidende Rolle. Forscher gehen davon aus, dass 50–80 % der Frauen mit einer solchen genetischen Veränderung tatsächlich erkranken. Nun wollen Forscher des Uni-Brustzentrums Essen u. a. klären, warum manche Frauen trotz erblicher Vorbelastung nicht an Krebs erkranken. So haben Studien bei nicht-erblichem Brustkrebs gezeigt, dass Sport, gesunde Ernährung, ein normales Körpergewicht und eine positive Lebenseinstellung schützend wirken. Für Frauen mit erblicher Veranlagung gibt es bislang keine Erkenntnisse darüber, ob Veränderungen des Lebensstils Risiken mindern oder sogar ausschließen können. Um repräsentative Erkenntnisse zu gewinnen, suchen die Wissenschaftler möglichst viele Studienteilnehmerinnen: Mitmachen können Frauen zwischen 18 und 70 Jahren, bei denen eine Veränderung der Gene BRCA1 oder BRCA2 nachgewiesen wurde. Infrage kommen sowohl gesunde Frauen, als auch Patientinnen, die bereits an Krebs erkrankt sind.

Quelle: Befund Krebs 5/2015

09.02.16

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