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Krebsauslöser in Pommes frites entdeckt: Wissenschaftler weisen Glycidamid in Chips und Pommes nach

Schon seit längerem ist bekannt, dass Acrylamid in der Leber zu dem als stark Krebs erregend eingestuften Glycidamid abgebaut wird. Auch im Lebensmittel selbst, vermuteten die Wissenschaftler, müsste beim Erhitzen ...

 

Frühstück hält schlank

Wer auf das Frühstück verzichtet, um abzunehmen, erreicht meist das genaue Gegenteil, berichtet die „Apotheken Umschau“. Wissenschaftler der Universität von Minnesota in Minneapolis (USA) überprüften in einer Untersuchung über einen ...

 

Acrylamidkonzentration in Kartoffelchips gestiegen

Die Belastung von Kartoffelchips mit Acrylamid hat im zurückliegenden Jahr zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt foodwatch in seinem diesjährigen Test. Insgesamt haben die Verbraucherschützer 13 Chipsorten, darunter drei Bio-Marken, untersucht. ...

 

Wie kann man eine Gewichtszunahme stoppen?

Nach ersten Ergebnissen der Diogenes-Studie sollte die Antwort lauten: Erhöhen Sie den Proteinanteil ihrer Nahrung anstatt auf Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index zu setzen. Vielen Erwachsenen und auch Kindern ...

 

Übergewicht erhöht das Krebsrisiko

Krebsrisiko und Körpergewicht sind eng miteinander verknüpft. Das ergibt eine Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern, die im renommierten Journal "The Lancet" veröffentlicht wurde. Übergewicht erhöht ...

 

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WER AUF MILCH IM TEE VERZICHTET, LEBT GESÜNDER

29.03.07.

Wer seinen Tee mit Milch trinkt, macht dessen günstige Auswirkungen auf das Blutgefäßsystem zunichte. Dies ergab eine Studie der Charité Berlin, die im European Heart Journal erschienen ist. Der Genuss von Tee hat eine entspannende und erweiternde Wirkung auf die Arterien.Deshalb kann er z.B.vor Gefäßverkalkung und koronarer Herzerkrankung schützen sowie antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen haben. Bisher war aber nicht klar, dass Milch diese Effekte beeinträchtigt. Für die Studie haben gesunde Testpersonen entweder schwarzen Tee ohne Milchzusatz oder mit einer in England üblichen Dosis Milch getrunken. Zur Kontrolle wurde warmes Wasser verabreicht. Jeweils eine Stunde vor und bis zwei Stunden nach dem Verzehr wurden am Unterarm Ultraschallmessungen der Gefäße vorgenommen. Das Ergebnis: Nach dem Trinken von Wasser war keine Veränderung zu beobachten. Beim Genuss von Tee ohne Milch hatten sich die Arterien aller Versuchsteilnehmer erweitert, wodurch der Blutfluss begünstigt wurde.Beim Hinzufügen von Milch blieb diese Wirkung aus. Die Erklärung dazu liegt in den Proteinen der Milch: Die sog. Kaseine sind dafür verantwortlich, dass das im Tee enthaltene Katechin nicht mehr wirkt.

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