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Schmerztherapie und Palliativmedizin bei Magenkrebs

Sowohl die Schmerztherapie als auch die Palliativmedizin kommen zum Einsatz, wenn bei Magenkrebs keine Chance mehr auf Heilung besteht.

Schmerztherapie bei Magenkrebs

Sinn und Zweck der Schmerztherapie ist es, den Betroffenen die Schmerzen zu nehmen, die Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium begleiten. Schmerztherapeuten sind Ärzte, die sich auf die Behandlung von Schmerzen spezialisiert haben. Sie wissen, welche medikamentöse Behandlung am ehesten zum gewünschten Ziel führt. Dabei können Schmerztherapeuten auf Schmerzmittel in Form von Tabletten, Tropfen oder Infusionen zurückgreifen. Darüber hinaus stehen auch Mittel zur Verfügung, die die Wirkstoffe verzögert oder über einen längeren Zeitraum hinweg abgeben. Im Rahmen einer Schmerztherapie ist es sinnvoll, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen und nicht zu warten bis der Schmerz wieder aufflammt. Eine Schmerztherapie ist ein sehr individueller Vorgang und erfordert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schmerztherapeuten und Betroffenen.

Palliativmedizin

Die Palliativmedizin will nicht nur die Schmerzen der Betroffenen mit Magenkrebs lindern, sondern hat auch zum Ziel, den Betroffenen bei seelischen, sozialen oder mentalen Problemen hilfreich zur Seite zu stehen. Die Palliativmedizin versucht, die letzte Lebensphase der Betroffenen so angenehm wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus versteht sich die Palliativmedizin als Helfer und Ratgeber sowohl für die Betroffenen als auch für deren Angehörige und dies auch meist über die Sterbephase hinaus.

Es gibt deutschlandweit spezialisierte Schmerztherapiezentren und Palliativstationen, die Menschen mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium auffangen und ihnen zur Seite stehen.

Melissa Seitz

12.04.17

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