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Multiple Sklerose (MS): Neue Therapiemöglichkeit entdeckt

Das Böse zum Guten bekehren – was nach Wunschtraum und Märchen klingt, ist einer MS-Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ralf Gold, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und seinem Arbeitsgruppenleiter Dr. ...

 

Protein schützt Nervenzellen vor Schäden

Neue Entdeckungen könnten in der Zukunft die Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) verbessern: Erstmals haben Mediziner jene Immunzellen manipuliert, die bei der Krankheit das Nervensystem angreifen. Mit diesen T-Zellen schleusten die ...

 

Neuer Arzneistoff gegen MS zeigt Wirkung

Forschende des Universitätsspitals und der Universität Basel berichten von erfolgreichen klinischen Studien über den Arzneistoff Fingolimod zur Behandlung von Multipler Sklerose. Die Forschungsresultate erscheinen in der Fachzeitschrift New England Journal ...

 

Therapie der MS und ihrer Symptome

Die Multiple Sklerose kann bis heute nicht kurativ (heilend) behandelt werden. Mit der Therapie sollen stattdessen folgende Ziele erreicht werden: Rückbildung der mit Schüben einhergehenden Symptome, Vorbeugung weiterer Schübe, Verhindern ...

 

Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn

Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg von Gehirnzellen entdeckt, der erklärt, wie weitverbreitete Blutdruckmittel Entzündungsherde bei Multipler Sklerose (MS) eindämmen können. ...

 

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Ausreichende Schmerzlinderung bei jeder Schmerzstärke

13.12.07.

In Deutschland leiden rund elf Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Bei starken Schmerzen erreicht man eine gute Schmerzkontrolle in der Regel mit einer Kombinationstherapie, berichtete die Ärzte Zeitung. Die medikamentöse Therapie sollte dabei immer nur ein Baustein der Schmerzbehandlung sein. Bei der Analgetika-Therapie sei man von dem Konzept abgekommen, dass die drei Stufen des WHO-Stufenschemas strikt Stufe um Stufe durchlaufen werden müssten. Maßgebend sei vielmehr die Schmerzstärke. So könne bei Patienten mit sehr starken Schmerzen, die bisher noch kein Opioid erhalten haben, die Therapie sofort mit einem Stufe-III-Opioid begonnen werden. Auch Patienten, bei denen eine rasche Zunahme der Schmerzen erwartet werde (z. B. Krebskranke), sollten früh ein Stufe-III-Opioid bekommen, dessen Dosis dann entsprechend gesteigert werden könne, hieß es. Wichtig bei einer Therapie mit Opioiden sei u. a. eine Obstipations-Prophylaxe.

aus Befund MS 3/2007

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