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Multiple Sklerose bei Kindern und Jugendlichen

Multiple Sklerose (MS) tritt nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Jedes Jahr erkranken rund 200 weitere Kinder und Jugendliche an dieser Erkrankung des Nervensystems, die ...

 

Erlanger Forscher motivieren MS-Patienten zum Sport

Patienten mit Multipler Sklerose (MS) haben gute Aussichten, sich wohler zu fühlen, wenn sie sich sportlich betätigen. Zu diesem ermutigenden Ergebnis kam eine zweijährige Studie am Institut für Sportwissenschaft und ...

 

Aufruf zum Multiple Sklerose Literaturwettbewerb

Sie schreiben gern und möchten einen bewegenden Moment Ihres Lebens schriftlich festhalten? Perfekt! Dann machen Sie mit beim COPAKTIV-Literaturwettbewerb. Als prominenter Schirmherr ist Bastian Sick („Der Dativ ist dem Genitiv ...

 

Studie zur Erhaltung der Kognition bei MS

Die Multiple Sklerose kann bei Betroffenen auch geistige Fähigkeiten wie z. B. Gedächtnis, Lernen, Aufmerksamkeit, Konzentration und Erinnerung beeinträchtigen, wodurch die Alltagskompetenz und insbesondere die berufliche Leistungsfähigkeit gemindert werden können. ...

 

Urlaub ohne Hindernisse

Barrierefreie Reiseziele finden Rollstuhlfahrer im neuen Katalog „BSK-Urlaubsziele 2010“ vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. Darin werden Bus-, Flug-, Städtereisen, Urlaubs- und Badereise für Gruppen sowie auch zahlreiche Individualreiseziele vorgestellt. ...

 

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Diagnostik, Therapie und Sekundärprävention neurologischer Erkrankungen

18.12.07.

Auf der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im September in Berlin trafen sich Ärzte und Wissenschaftler, um sich über aktuelle Entwicklungen in Klinik und Praxis der Erkrankungen von Gehirn und Nerven zu informieren. Schwerpunktthemen waren neurovaskuläre, neuroimmunologische und neurodegenerative Erkrankungen: Diagnostik und Therapie von Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Demenz etc. Ein weiterer Fokus lag auf der Sekundärprävention, der Vorbeugung nach einem bereits erfolgten Schlaganfall. Die Referenten stellten heraus, wie plastisch das Gehirn ist: Nach einem Schlaganfall übernehmen oft andere Gehirnbereiche die Funktion der betroffenen Regionen. Das kann Schlaganfallpatienten ermöglichen, verloren gegangene Sprache oder Bewegungen neu zu lernen. Aber auch moderne Computertechnik kann helfen: Innovative elektronische Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine erlauben z. B. Patienten mit schweren Lähmungen (etwa nach einer hohen Querschnittsverletzung des Rückenmarks) mit ihren Gedanken eine Tastatur zu bedienen und Texte zu schreiben. Die Experten diskutierten neueste Erkenntnisse und ethische Aspekte dieser „Brain-Computer Interfaces“ und andere Themen (Bewegungsstörungen, Epilepsie, Hörstörungen, Stammzelltherapien in der Neurologie etc.).

Quelle: DGN

aus Neuronal 3/2007

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