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Symptome im Überblick

Die Symptome und Begleit-/Folgeerkrankungen der Multiplen Sklerose sind vielfältig (multipel), es können also ganz unterschiedliche Bereiche und Funktionen betroffen sein. Die Symptome können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein, anhaltend oder ...

 

Verbesserte Diagnose der Multiplen Sklerose

Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen ...

 

Diagnose

Dem vorangestellt ist jedoch eine gründliche Ermittlung der individuellen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese), sodass bereits in der Vergangenheit aufgetretene MS-Symptome, die als solche nicht erkannt wurden, identifiziert werden und andere potenzielle Ursachen ...

 

Eine Erkrankung mit vielen Erscheinungsformen

Die neurologische Erkrankung Multiple Sklerose betrifft das Zentrale Nervensystem und hat somit Auswirkungen auf wesentliche körperliche Funktionen: Rückenmark und Gehirn bilden zusammen das Zentrale Nervensystem (ZNS), das für die Koordination ...

 

Besser im Bilde bei der MS

Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich ...

 

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Differentialdiagnose der Multiplen Sklerose

02.02.09.

Biologische Marker zur eindeutigen Diagnosestellung einer Multiplen Sklerose liegen heute noch nicht vor. Es gibt eine Reihe anderer Autoimmunerkrankungen mit Beteiligung des zentralen Nervensystems, die anhand von Symptomen und Zusatzdiagnostik nur schwer von einer MS zu unterscheiden sind.

Bei der MS kommt es aufgrund von autoimmun-vermittelten Entzündungsreaktionen und degenerativen Veränderungen zu einer Zerstörung von Strukturen des zentralen Nervensystems.
Charakteristische Symptome sind Sehstörungen, Lähmungen oder sensible Defizite. Zur medikamentösen Therapie der MS stehen eine ständig zunehmende Anzahl an Immuntherapeutika zur Verfügung, die gezielt in unterschiedlichen Phasen der Erkrankung gegeben werden. Etablierte Therapien zielen auf eine Modulation der Immunreaktion ab, während moderne molekulare Strategien die Einwanderung der Entzündungszellen in das Gehirn zu unterbinden versuchen.

Quelle: Justus-Liebig-Universität Gießen

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