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Neurodermitisschulung

In Deutschland sind derzeit bis zu 15 % der Kinder und Jugendlichen Neurodermitiker. Die Hauterkrankung ist nicht heilbar und stellt für die Betroffenen und ihre Eltern eine sehr große zusätzliche Belastung dar, wie die Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung e. V. auf ihrer Internetseite informiert.

Die Informationen über die Erkrankung, die ein Arzt den Eltern gibt, reichen häufig nicht aus, um die Erkrankung selbst in den Griff zu bekommen. Die Patientenschulung soll diese Informationslücke schließen und eine Hilfe bieten im Umgang mit Neurodermitis.

Schulungsinhalte

Die folgenden Themen sind zentral geregelt und werden u. a. im Unterricht gemeinsam erarbeitet:

  • Behandlungsempfehlungen in den Krankheitsstadien
  • Richtiges Eincremen
  • Vermeidung von bekannten Auslösern für Neurodermitisschübe
  • Erlernen von Entspannungsverfahren zum Stressabbau (z. B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Autogenes Training …)
  • Juckreiz und Alternativen zum Kratzen sowie Ernährung bei Neurodermitis

Ziel der Schulungen ist, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, die Lebensqualität für die betroffenen Kinder und deren Eltern zu erhöhen sowie die Belastungen innerhalb der Familie zu reduzieren. Auf Antrag können die Kosten für die Neurodermitisschulung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Quelle: Allergikus 02/2013

31.10.13

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