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Patienteninformation Mantelzell-Lymphom

Das Mantelzell-Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, an der in Deutschland jedes Jahr etwa 1.500 Patienten neu erkranken. Das Kompetenznetz Maligne Lymphome (KML) hat seine Informationsbroschüre zum Mantelzell-Lymphom aktualisiert. Beim Mantelzell-Lymphom kommt es zu einer enormen Vermehrung von bösartig veränderten weißen Blutkörperchen, sog. B-Lymphozyten. Diese für die Abwehr funktionslosen Tumorzellen häufen sich in den Lymphknoten und in der Milz an.

Am häufigsten erkranken Menschen in einem höheren Lebensalter (im Mittel 65 Jahre), aber auch jüngere Menschen können ein Mantelzell-Lymphom bekommen. Männer sind ungefähr viermal häufiger betroffen als Frauen. Mithilfe klinischer Therapiestudien konnte die Behandlung des Mantelzell-Lymphoms in den vergangenen Jahren stetig verbessert werden, so das KML. Die Informationsbroschüre informiert Patienten und ihre Angehörigen über den Ursprung, die Symptome und die leitliniengerechte Behandlung des Mantelzell-Lymphoms. Hinweise auf Therapiestudien, referenzpathologische Institute und Selbsthilfegruppen runden die Broschüre ab.

Quelle: Befund Krebs 2/2016

11.07.16

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