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Patienteninformationen

Alles über pulmonale Hypertonie

1. Therapie von Lungenhochdruck

Eine kurative Therapie bei Lungenhochdruck ist trotz der Erfolge, die bei der Ursachenforschung und auf dem Gebiet der Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren errungen werden konnten, bis heute nicht möglich. Mit den derzeit zur Verfügung stehenden therapeutischen Maßnahmen ist es jedoch möglich, den Erkrankungsverlauf positiv zu beeinflussen.

2. Pulmonale Hypertonie

Von Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) spricht man, wenn der mittlere Blutdruck in der Lungenschlagader dauerhaft bei mehr als 25 mmHg in Ruhe sowie bei mehr als 30 mmHg unter Belastung liegt. Bei Nicht-Betroffenen liegt dieser Druck bei etwa 15 mmHg.

3. Behandlung bei Pulmonaler Hypertonie

Die Pulmonale Hypertonie, sog. Lungenhochdruck, ist eine schwerwiegende Erkrankung der Lunge und des Herzens. Die Blutgefäße der Lunge sind bei Pulmonaler Hypertonie eingeengt, wodurch der Blutdruck in den Lungengefäßen erhöht ist.

4. Kompetenzzentren für Pulmonale Hypertonie

Bei der pulmonalen Hypertonie, auch Lungenhochdruck genannt, ist der Blutdruck im Lungenkreislauf chronisch erhöht. Bei Betroffenen steigt der Wert auf mehr als 25 mmHg in Ruhe sowie auf mehr als 30 mmHg unter Belastung an.

5. News

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei Lungenhochdruck? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

6. Entstehung von Lungenhochdruck

Bei Lungenhochdruck – genauer: bei pulmonal-arterieller Hypertonie – kommt es zu Umbauprozessen in der Gefäßwand der Lungenarterien: Durch vermehrtes Zellwachstum, höhere Zellvermehrungsraten und Anlagerung von Zellmaterial wird die lichte Weite des Gefäßes (das sog. Gefäßlumen) immer kleiner.

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