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Schlaflosigkeit

Nachts keine Ruhe finden, sich tagsüber erschöpft fühlen – Menschen, die an Schlaflosigkeit (Insomnie) leiden, kämpfen mit einer Reihe von Symptomen, die nicht nur ihre eigene Gesundheit sondern auch die ihrer Mitmenschen gefährden können.

Trotz Müdigkeit wälzen sich nahezu 30 Prozent aller Deutschen – Männer und Frauen gleichermaßen – stundenlang im Bett von einer Seite auf die andere. An den für die Regeneration des Körpers notwendigen Schlaf an einem Stück ist nicht zu denken. Die Symptome der Schlaflosigkeit zeigen sich bereits nach einer einzigen durchwachten Nacht: Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Stress.

Symptome der Primären und Sekundären Schlaflosigkeit

Dabei können die verschiedensten Gründe die Schlaflosigkeit verursachen: Eine ungeeignete Schlafumgebung, Probleme, um die sich die Gedanken drehen, das eigene oder das Schnarchen des Partners, den Biorhythmus störende Schichtarbeit, ein Prostataleiden, das einen mehrmals pro Nacht zu einem Gang auf die Toilette nötigt u. v. m. Werden die Schlafstörungen nicht von organischen oder psychiatrischen Erkrankungen verursacht, spricht man von Primärer Schlaflosigkeit. Ist die Schlaflosigkeit dagegen einer konkreten Ursache – wie z. B. einem Prostataleiden oder einer Herzinsuffizienz – zuzuordnen, dann liegt eine Sekundäre Schlaflosigkeit vor.

Schlaflosigkeit gefährdet Gesundheit

In beiden Fällen wirkt sich die Schlaflosigkeit oft negativ auf die Gesundheit aus. Aktuelle Studien belegen, dass bei länger andauernder Schlaflosigkeit (Chronische Schlafstörungen) zudem Symptome wie z. B. Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Magenprobleme und ein geschwächtes Immunsystem hinzukommen können. Durch Schlaflosigkeit nimmt nicht nur die allgemeine Leistungsfähigkeit ab, die Anfälligkeit des Organismus für alle Arten von (Infektions-)Krankheiten – und für Übergewicht – steigt. Dies wiederum führt meist zu einer geringeren Lebenserwartung und auch Lebensqualität.

Eine weitere Folge von Schlaflosigkeit und ihren Symptomen ist außerdem ein höheres Risiko für Arbeits- und Autounfälle. Deswegen ist es wichtig den Gründen für die Schlaflosigkeit auf die Spur zu kommen, schnellstmöglich das Schlafdefizit aufzuholen und wieder einen gesunden Schlafrhythmus zu finden. Mediziner halten vor diesem Hintergrund eine Schlafdauer von etwa sieben Stunden pro Tag für ideal.

Andrea Kristian

09.10.12

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