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Patienteninformationen

Alles über schubförmig

1. EMA lässt Alemtuzumab für die MS-Therapie zu

Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) begrüßt die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelkommission (EMA), Alemtuzumab zur Therapie der MS zuzulassen. Der Wirkstoff aus der Gruppe der monoklonalen Antikörper eignet sich zur Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmiger MS und aktivem Krankheitsverlauf, der durch klinische Parameter gekennzeichnet ist.

2. Kognitive Beeinträchtigungen: Unterschiede zwischen PPMS und RRMS

Menschen mit primär-progressiver MS (PPMS) zeigen einer Studie der Universität Bordeaux zufolge mehr kognitive Beeinträchtigungen als an schubförmiger MS (RRMS) Erkrankte. Die in der Zeitschrift Neurology veröffentlichte Untersuchung ergab, dass Patienten mit PPMS eine große Breite kognitiver Defizite zeigten.

3. Neue Medikamente für die Basistherapie

Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) begrüßt die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), Fumarat (BG-12) und Teriflunomid zur Behandlung der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (MS) zuzulassen. Mit dem positiven Votum haben nun auch MS-Patienten in der Basistherapie die Möglichkeit, auf orale Präparate zurückzugreifen.

4. Computergestützte kognitive Rehabilitation verbessert kognitive Leistungen bei RRMS

Eine Studie der Universität Neapel berichtet, dass ein computergestütztes Rehabilitationsprogramm, mit dem Ziel kognitive Leistungen bei schubförmiger MS (RRMS) zu verbessern, sowohl deren Aufmerksamkeit als auch die Gedächtnisleistungen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen besserte.

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