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Sportstudie für Patienten mit Leukämie

Förderung durch die Stiftung Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe e. V.

Patienten mit akuter Leukämie haben nach einer Stammzelltransplantation ein erhöhtes Risiko, eine Muskelerkrankung, sog. Myopathien, zu entwickeln. Dies ist nach Angaben der Stiftung Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe besonders bei älteren Menschen der Fall. Ein auf den einzelnen Patienten abgestimmtes Sportprogramm kann jedoch die Leistungsfähigkeit verbessern und somit auch zu einer höheren Lebensqualität beitragen. Deshalb fördert die Stiftung Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe eine Studie mit dem Titel „Auswirkungen eines Trainings vor, während und nach einer allogenen Stammzelltransplantation beim älteren Patienten mit akuter Leukämie zur Vermeidung von Therapie-assoziierten Myopathien“.

Die Wissenschaftler untersuchen dabei die Auswirkungen eines solchen Trainingsprogramms. „Die Studienergebnisse sollen dazu beitragen, eine unterstützende Sporttherapie für Leukämiepatienten nach einer allogenen Stammzelltransplantation zu entwickeln. Somit kann der Erfolg einer Behandlung positiv beeinflusst werden“, betont die Stiftung Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe.

Quelle: Befund Krebs

28.09.16

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