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Patienteninformationen

Alles über starker Juckreiz

1. Neurodermitis: Behandlung bei erstem Krankheitsschub einleiten

Viele Menschen, die an Neurodermitis leiden, scheuen auch bei einem akuten Krankheitsschub den Gang zum Arzt.

2. Neurodermitis: Zwiebeltechnik kleidet auch im Winter warm

Dicke Stoffe wärmen zwar, bei Neurodermitikern verstärken Wolle oder Polyester aber den Juckreiz auf der Haut. Betroffene sollten sich in der kalten Jahreszeit lieber nach dem Zwiebelprinzip kleiden: Man trägt mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander und legt diese bei Bedarf wieder ab oder weitere an.

3. Strategien gegen das Jucken für Kinder mit Neurodermitis

„Es juckt schon wieder!“ – Für jüngere Kinder ist der Juckreiz bei Neurodermitis oft noch belastender als die roten Quaddeln. Oft ist er so stark, dass kleine Patienten ihn noch nicht willentlich kontrollieren können. Hier sind Einfühlungsvermögen und Einfallsreichtum der Eltern gefragt. Prof. Uwe Gieler und Kollegen vom Deutschen Neurodermitiker Bund e. V. geben Tipps.

4. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.: Neurodermitis – nur eine psychosomatische Erkrankung?

Auch wenn allein in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen von Neurodermitis betroffen sind (laut Statistik erkrankt jedes 10. Kind im ersten Lebensjahr an Neurodermitis) – zur Entstehung dieser Krankheit gibt es nicht viel mehr als Spekulationen.

5. Hautpflege für Neurodermitis-Kinder: Mit Pflanzenölen gegen raue Haut

Neurodermitis-Kinder plagt vor allem eins: der Juckreiz. Tägliche Hautpflege lindert den Reiz. Im Winter, wenn die Kälte die Haut zusätzlich strapaziert, eignen sich vor allem Wasser-in-Öl-Emulsionen.Neurodermitispatienten leiden generell unter sehr trockener Haut. Die Haut sollte deshalb nicht nur nach dem Baden oder Duschen, sondern täglich mit einer rückfettenden Pflegesalbe behandelt werden. Bewährt haben sich Cremes mit Bestandteilen aus Pflanzenölen.

6. Neurodermitis/ Psoriasis - Hilfe für den Umgang mit der Krankheit

Die Krankheiten Neurodermitis und andere Allergien nehmen auf Grund der Umweltbelastungen und anderer Einflüssen immer mehr zu. Gerade bei der Neurodermitis-Erkrankung sind die Betroffenen oft nicht nur durch direkte Irritationen auf der Haut z.B. durch Waschpulver, Seifen oder Kosmetika allergisch, sondern sie reagieren genauso mit der Haut auf Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel.

7. Kleidung für Neurodermitiker

Die Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische Hauterkrankung. Ein charakteristisches Symptom dieser entzündlichen Erkrankung ist, neben Veränderungen der Haut, der starke Juckreiz, unter dem die Betroffenen leiden. Dieses Jucken kann durch die "falsche" Kleidung noch verstärkt werden – umgekehrt gibt es auch Kleidungsstücke, die bei einer Neurodermitis deutlich besser geeignet sind.

8. Was tun gegen die Folgen der Neurodermitis

Ständig juckt und schuppt die trockene Haut, nur Kratzen schafft Erleichterung. Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (DGGP) e. V. teilt jedoch mit, dass dadurch die Qual für die Betroffenen nicht besser, sondern noch schlimmer wird.

9. Neurodermitis bei Kindern

Antworten auf Fragen wie: Wie wird Neurodermitis bei Kindern behandelt? Was hilft bei Juckreiz und wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

10. Juckreiz bei Neurodermitis lindern

Juckreiz bei Neurodermitis ist nicht nur unangenehm für die Betroffenen, sondern kann auch zu Infektionen führen. Mithilfe von Cremes und der richtigen Kleidung kann dem Juckreiz entgegengewirkt werden.

11. Wie verhindern Eltern, dass ihr Kind sich bei Neurodermitis kratzt?

Neurodermitis ruft oft starken Juckreiz hervor. Was zur Folge haben kann, dass Kinder ständig versuchen, sich an den betroffenen Körperstellen zu kratzen. Dabei kann die Haut verletzt werden und in die offenen Wunden können Krankheitserreger eindringen, die sich unter den Fingernägeln oder an den Fingern des Kindes befinden.

12. Hautpflege bei Neurodermitis

Die Ratschläge des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) sollen Ihnen helfen, den Zustand Ihrer Haut oder der Haut Ihres Kindes bei bestehender Neurodermitis zu bessern: Nehmen Sie sich für die Hautpflege bewusst Zeit. Am besten integrieren Sie sie in Ihren festen Tagesablauf.

13. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, entzündliche Erkrankung der Haut. Betroffene leiden besonders unter dem anhaltenden Juckreiz und der Trockenheit der Haut. Die Möglichkeiten der Therapie sind vielfältig.

14. Schulungen für Eltern neurodermitiskranker Kinder

Das Kind kratzt sich, die Haut nässt und blutet. Doch der starke Juckreiz hört nicht auf. Nach Angaben des Ärzteverbands Deutscher Allergologen leiden in Deutschland rund 10 - 15 % aller Kinder und Jugendlichen unter Neurodermitis.

15. Diagnose von Neurodermitis

Es gibt keine spezielle Untersuchung, mit der Neurodermitis diagnostiziert werden kann. Der Arzt kann die Krankheit anhand der typischen Symptome stellen, wie starker Juckreiz, Ekzeme an typischen Stellen, chronischer (länger als sechs Monate) und schubweiser Krankheitsverlauf sowie Neurodermitis-, Asthma- und Heuschnupfen-Betroffene in der Familie.

16. Neurodermitis – sechs Strategien gegen das Jucken

Für die meisten Neurodermitispatienten ist der Juckreiz das quälendste Symptom. Die Folge sind Kratzattacken, die alles nur schlimmer machen: Das Kratzen setzt Botenstoffe frei, die den Juckreiz verstärken, aufgekratzte Hautstellen entzünden sich leicht und dienen als Eintrittspforte für Bakterien und Pilze.

17. Erfahrungsbericht einer Neurodermitis Patientin: Gruppenreise zum Toten Meer 2006

Seitdem ich sechs Monate alt bin, habe ich Neurodermitis. Von der Kindheit bis zum 14. Lebensjahr traten die Schübe nur im Sommer und Winter auf, ausgelöst durch zum Beispiel Schwitzen bzw. trockene Heizungsluft (auch bei höherem Schokoladenkonsum zu Weihnachten). Ansonsten war meine Haut erscheinungsfrei. Kurz vor Weihnachten ´99 bekam ich einen starken Ausschlag am Hals. Diesen Ausschlag bekam ich soweit wieder in den Griff, jedoch breitete sich die Neurodermitis Schritt für Schritt auf den ganzen Körper aus.

18. Psychische Folgen der Neurodermitis

Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren an Neurodermitis leiden, sind als Zehnjährige häufiger psychisch unausgeglichen als andere in ihrem Alter. Experten vermuten, dass der ekzembedingte Juckreiz und seine Auswirkungen auf Schlaf und Konzentration dabei eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Therapie, die Ekzemschüben möglichst vorbeugt.

19. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, veranlagungsbedingte Erkrankung der Haut. Dabei kommt es phasenweise zu einer erhöhten Trockenheit der Haut, verbunden mit starkem Juckreiz und Entzündung. Zu Beginn der Behandlung steht zunächst einmal die Suche nach den Auslösern.

20. Psychologische Aspekte bei Neurodermitis

Nach der Leitlinie Neurodermitis können emotionale und psychische Bedingungen die Ausprägung der Neurodermitis beeinflussen. Aus verhaltenstherapeutischer Sicht kann z. B. das Kratzen aufgrund eines möglichen Juckreizes als erlernt angesehen werden.

21. Neurodermitis bei Kindern erkennen

Leidet ein Kind unter Milchschorf, kann dies ein erster Hinweis auf den Beginn einer Neurodermitis sein. Neurodermitis ist besonders durch den starken Juckreiz gekennzeichnet.

22. Hautpflege im Winter

Die menschliche Haut ist im Winter trockener als im Sommer. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen produzieren die in ihr befindlichen Talgdrüsen weniger Fett. Das kann schon bei Menschen, die nicht von einer atopischen Erkrankung betroffen sind, zu Juckreiz führen.

23. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

24. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

25. Pollen als Auslöser für Ekzemschübe

Bei Menschen mit Neurodermitis, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden, kann der Pollenflug zu Ekzemschüben führen. Am wichtigsten für die Therapie ist die Allergenvermeidung.

26. Mit Hautveränderungen besser umgehen – Effekte einer Rehabilitation

Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder verschiedenen Juckreizerkrankungen kann eine Rehabilitation sinnvoll sein. Diese dauert in der Regel drei Wochen.

27. Neurodermitis: Vorbeugende Behandlung reduziert Krankheitsschübe

Neurodermitis (atopisches Ekzem) ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, von der besonders und in steigender Zahl Kinder betroffen sind. 15–30 % der Kinder und Jugendlichen in den Industrieländern sind daran erkrankt. Die Patienten leiden unter einer entzündeten Haut, vor allem am Hals und in den Gelenkbeugen, und einem oftmals fast unerträglichen Juckreiz.

28. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

29. Neurodermitis-Kinder haben Anspruch auf Hilfen in der Schule

8–16 % aller Kinder erkranken hierzulande bis zur Einschulung an Neurodermitis. Die Hauterkrankung geht mit einem starken Juckreiz einher, der zu Unruhe und Schlafstörungen führen kann. Viele betroffene Kinder fallen dann im Unterricht durch unkonzentriertes Arbeiten und Müdigkeit auf. Damit sie dennoch erfolgreich lernen können, brauchen sie neben einer zeitgemäßen Therapie ein paar praktische Hilfen im Schulalltag.

30. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

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