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Patienteninformationen

Alles über trocken

1. Hautpflegetipps zur kalten Jahreszeit

In den kalten Wintermonaten kann die Haut oftmals starken Belastungen ausgesetzt sein, denn wenn draußen die Temperatur sinkt, wird auch die Fettproduktion der Haut und damit ihr Eigenschutz herabgesetzt.

2. Was tun gegen die Folgen der Neurodermitis

Ständig juckt und schuppt die trockene Haut, nur Kratzen schafft Erleichterung. Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (DGGP) e. V. teilt jedoch mit, dass dadurch die Qual für die Betroffenen nicht besser, sondern noch schlimmer wird.

3. Psychische Belastung durch Neurodermitis

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine Störung der Hautbarriere. Diese ist nicht so resistent, wie bei Menschen, die nicht von Neurodermitis betroffen sind. Dadurch wird die Haut schneller trocken und ist sehr empfindlich für äußerliche Einflüsse. Die Haut ist schneller gereizt und neigt zu Entzündungen. Betroffene leiden unter den Symptomen von Neurodermitis.

4. Stark trockene Haut und Neurodermitis bei Babys

Eines der bedeutendsten Hautprobleme im Säuglingsalter hängt mit der noch nicht vollständig ausgereiften Barrierefunktion der Haut zusammen: die stark trockene Haut. Solange noch nicht ausreichende Mengen an Hautlipiden, die den Zusammenhalt der Hornzellen in der Hornschicht gewährleisten, gebildet werden, ist die Haut durchlässiger und kann Wasser weniger stark binden.

5. Hautpflege im Winter

Die menschliche Haut ist im Winter trockener als im Sommer. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen produzieren die in ihr befindlichen Talgdrüsen weniger Fett. Das kann schon bei Menschen, die nicht von einer atopischen Erkrankung betroffen sind, zu Juckreiz führen.

6. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

7. Bei Neurodermitis, Allergie und Gürtelrose jährlich zum Augenarzt

Patienten, die unter bestimmten Hauterkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Augen achten. So sind Allergiepatienten besonders anfällig für das Trockene Auge, in schweren Fällen von Neurodermitis steigt die Gefahr für Bindehauttumoren. Eine Gürtelrose wiederum kann durch eine Entzündung im Augeninneren schaden.

8. Neurodermitis und die Basistherapie

Neurodermitisschübe können sich oftmals im Vorfeld vermeiden lassen: Dank aktueller Forschungsergebnisse haben Wissenschaftler eine Basisbehandlung entwickelt, die fehlende Bausteine in der neurodermitiskranken Hautbarriere ersetzt und die Haut so ggf. besser gegen Provokationen von außen schützen kann.

9. Wie pflege und schütze ich meine Haut im Winter?

Im Winter trocknet die Haut leicht aus. Nicht nur die trockene Heizungsluft macht ihr zu schaffen, auch die Luft im Freien enthält i. d. R. weniger Feuchtigkeit als bei wärmerer Witterung. Bei niedrigen Temperaturen sondern die Talgdrüsen in der Haut zudem kaum noch bzw. kein Fett mehr ab.

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