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Zähne: Nicht nur Süßes, auch Saures schadet

Saure Fruchtsäfte können für die Zahngesundheit ebenso schädlich sein wie süße Weihnachts-Naschereien. Längst nicht nur Schokolade und Kuchen können den Zähnen erheblich zusetzen, sondern auch saure Leckerbissen wie Fruchtgummis oder Schorlen sowie selbst vermeintlich gesunde Fruchtsäfte. Denn genau wie Eistee und Cola enthalten sie einen guten Teil der für Zahnschmelz und Dentin schädlichen Zitronensäure. Vorteilhaft ist deshalb ein Strohhalm. Er lenkt die Flüssigkeit an den Zähnen vorbei. Wer denkt, mit Imker-Honig als Brotaufstrich sei “alles in Butter”, der irrt gewaltig.

Im Gegenteil: Auch Honig besteht aus Zucker. Zudem klebt er länger an den Zähnen, was die Schädlichkeit erhöht. Und auch zuckerfreie Bonbons bieten nicht unbedingt eine gesunde Alternative. Zwar leidet der Zahnschmelz nicht darunter, aber unbedenklich sind die künstlichen Süßmittel bei häufigem Verzehr dennoch nicht. Deshalb müssen nicht nur Naschkatzen mindestens einmal jährlich zur zahnärztlichen Kontrolle gehen. “Auch bei zurückhaltendem Genuss ist dieser Termin obligatorisch, um Karies und Parodontitis keine Chance zu geben”, rät Dr. Jochen H. Schmidt, Köln. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, der geht zudem alle sechs Monate für eine professionelle Zahnreinigung in die Praxis. Speziell ausgebildete Prophylaxe-Fachkräfte entfernen Zahnbeläge und minimieren so die Gefahr schädlicher Bakterien im Mundraum.

Quelle: Medical Press

24.11.15

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