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Entspannungsmethoden in den Alltag einbauen

Eine Auszeit für Körper und Geist

Kinder versorgen, arbeiten, einkaufen, putzen … – der Alltag ist oft hektisch. Es bleibt wenig Zeit für ausreichend Erholung. Doch Stress kann krank machen: Bluthochdruck, Magengeschwüre, Herzinfarkt können u. a. die Folge sein, ebenso wie häufige Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.

Deshalb ist es wichtig, Körper und Geist ausreichend Zeit zur Erholung zu geben. Unterschiedliche Entspannungsmethoden helfen, Stress abzubauen. Dazu gehören etwa Atemübungen, progressive Muskelentspannung, aber auch sanfte Bewegungsformen wie Yoga oder Qigong. Was dem eigenen Körper hilft, sich zu erholen, muss jede Frau selbst herausfinden.

Bei der progressiven Muskelentspannung werden Muskelgruppen im Körper gezielt angesteuert, angespannt und anschließend wieder entspannt. Entspannung kann auch über eine bewusste Atmung erreicht werden. Bei der Atementspannung gilt die ganze Aufmerksamkeit der Atmung. So gelingt es, Gedanken, Sorgen und Nöte für eine gewisse Zeit auszublenden.

Auch bei Bewegungsformen wie Yoga, Tai-Chi oder Qigong wird durch das bewusste Ausführen einzelner Übungen die Konzentration auf den Körper und weg von belastenden Gedanken gelenkt. So werden beim Yoga Bewegungsfolgen mit Atemübungen verknüpft. Bei Tai-Chi werden fließende Bewegungen im langsamen Tempo ausgeführt und auch hier sind Aspekte der Atemtherapie enthalten. Die Atmung steht ebenso beim „stillen Qigong“ im Vordergrund.

Neben Entspannungsmethoden, die in der Regel auch durch erfahrene Trainer z. B. in Fitnessstudios erlernt werden können, kann auch ein Spaziergang an der frischen Luft, Ausdauersport wie Joggen und Radfahren oder ein Besuch in der Sauna helfen, den Stress hinter sich zu lassen.

Quelle: Deutsches Magazin für Frauengesundheit 1/2019

25.07.19

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