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Krankheiten der inneren Organe

Zusätzlich zu Neuigkeiten und Informationen zu wichtigen Themen wie Organspende und medizinischen Entwicklungen werden die Krankheiten der inneren Organe intensiv beleuchtet. Zu diesen gehören Blasenschwäche, Magengeschwüre oder Niereninsuffizienz.

Blasenschwäche ist eine weitgehend ungefährliche, aber äußerst störende und den Betroffenen meist peinliche Gesundheitsstörung. Bei Belastungsinkontinenz kann die geschwächte Beckenbodenmuskulatur durch Training wieder gestärkt werden; bei Reflexinkontinenz kann eine medikamentöse Beruhigung des Nervensystems bei gleichzeitiger physikalischer Therapie und/oder Verhaltenstherapie helfen.

Blasenschwäche

Blasenschwäche

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Drang-, Belastungs-, Misch-, Reflex- oder Überlaufinkontinenz stellen verschiedene Formen der Blasenschwäche dar. Je nach Form und Ausprägung kann die Blasenschwäche unter anderem mit Medikamenten, Blasen- oder Beckenbodenmuskulaturtraining behandelt werden.
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Gallensteine

Gallensteine

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Gallensteine entstehen, wenn sich normalerweise lösliche Gallenflüssigkeit um einen Kristallisationskern verfestigt. Meistens verursachen Gallensteine nur Schmerzen, wenn sie die Gallengänge verschließen. Häufig können Gallensteine medikamentös oder operativ behandelt werden.
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Nierensteine

Nierensteine

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Nierensteine bilden sich aus Stoffen, die im Urin enthalten sind. Nierensteine verursachen in den meisten Fällen nur Schmerzen, wenn sie sich in die Harnwege verlagern. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Nierensteine zu behandeln.
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Reizblase

Reizblase

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Bei einer Reizblase, eine Form der Inkontinenz, plagt die Betroffenen oft nicht nur ständiger Harndrang, sondern auch Schmerzen im Unterleib. Betroffen sind vermehrt Frauen, aber auch Männer können an einer Reizblase leiden.
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Zeugungsunfähigkeit

Zeugungsunfähigkeit

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Oft sind bei Zeugungsunfähigkeit die Spermien sind nicht beweglich genug oder sind nur in geringer Anzahl vorhanden, wofür zum Beispiel Infektionen, Verletzungen, Stress und anderes verantwortlich sein können.
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