Im Mittelpunkt der Patient
Leben? Leben!, Befund MS und Befund Krebs sind nur einige der Titel, die wir Hand in Hand mit Patienten und Experten für Patienten realisieren. Seit unserer Gründung liegt unser Schwerpunkt in der Erstellung medizinischer Publikationen für Menschen mit schweren, meist chronischen Erkrankungen.
Krebs
Greenpeace warnt vor Pestizidbelastungen
Trotz leicht rückläufiger Zahlen warnt Greenpeace weiter vor der Pestizidbelastung von Obst und Gemüse. «In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen können», sagte der Chemie-Experte von Greenpeace, Manfred Santen, am Donnerstag in Berlin. Allein in Deutschland würden jedes Jahr 30.000 Tonnen Pestizide versprüht.
Neurologie
Schlaganfall-Symtome erkennen und richtig handeln
Jeder Schlaganfall ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt, jedoch bleibt der Notruf 112 nach wie vor bei etwa der Hälfte aller Ereignisse aus. Lediglich jeder vierte Betroffene erreicht innerhalb der ersten drei Stunden nach Einsetzen der Schlaganfall-Symptome das Krankenhaus. Damit die Symptome in der Bevölkerung und bei den an der Rettungskette Beteiligten schneller erkannt werden, hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gemeinsam mit der Schlaganfall-Hilfe Dortmund e. V. neue Aufklärungsfilme entwickelt.
Allergie/Lunge/Haut
Luft an den wunden Po
Fast jedes Baby leidet irgendwann einmal unter einem Windelausschlag. Schuld sind Wärme, Feuchtigkeit und Zersetzungsprodukte aus Stuhl und Urin. Luft kann Wunder wirken. Lassen Sie das Baby öfter mal unten ohne strampeln. Die entzündete, aufgeweichte Haut kann so trocknen und sich regenerieren, rät das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Beim Reinigen sollte am besten nur handwarmes Wasser ohne Seife benutzt werden.
Stoffwechselerkrankungen
Mit Plasma gegen Keime
In der Medizin stand der Begriff "Plasma" bisher für einen Blutbestandteil. Die Ärzte müssen nun wohl umlernen: Als "Plasmamedizin" sorgt derzeit eine neue Behandlungsform für Furore, die den vierten Aggregatzustand der Materie - nach fest, flüssig und gasförmig - zur Basis hat.
Herz-Kreislauferkrankungen
Verschwiegene Herzensangelegenheit
Frauen mit Herzinfarkt werden häufig erst spät behandelt. Als Grund vermutete man lange, dass ein Infarkt bei ihnen weniger typische Symptome macht als bei Männern und deshalb leichter übersehen wird. "Stimmt nicht", sagen jetzt kanadische Forscher.
Magen-/Darmerkrankungen
Hartnäckige Legende
Bei vielen Menschen hält sich hartnäckig die Vorstellung, ein angestauter Darminhalt könne sie schleichend vergiften. "Das ist Unsinn", sagt kurz und knapp Professor Stefan Müller-Lissner von der Berliner Charité in der "Apotheken Umschau". Zwar ist ein regelmäßiger Stuhlgang von Vorteil, aber starre Regeln gibt es dafür nicht.
Rheuma/Orthopädie
Wie die Jobangst krank macht
Wenn die Angst um den Arbeitsplatz zu groß wird, kann dies auch gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Jeder dritte berufstätige Deutsche (35,8%) führt bestimmte gesundheitliche Probleme auf seine Sorge um den Arbeitsplatz zurück.
Psychische Erkrankungen
Clever, aber albern
Sie führen schlaue Gespräche - zugleich kaspern sie herum wie Kinder. Bei Jugendlichen hinkt die emotionale Entwicklung offenbar der intellektuellen hinterher. Psychologen der Temple Universität (USA) gingen diesem Phänomen nun wissenschaftlich nach und konnten es in Tests mit 1000 Probanden im Alter zwischen 10 und 30 Jahren auch belegen, berichtet die "Apotheken Umschau".
Infektionskrankheiten
Bei Erkältungen können Homöopathika helfen
Jeder zweite Bundesbürger hat schon einmal ein homöopathisches Arzneimittel eingenommen, ein Viertel der Bundesbürger nehmen sie sogar regelmäßig ein. Sechs von zehn Erkältungspatienten haben Homöopathika schon einmal geholfen. "Homöopathika sind ein Baustein der Selbstbehandlung. Aber wie bei allen Medikamenten sollten sich Patienten vor ihrer Anwendung beim Apotheker informieren.
Krankheiten der inneren Organe
Miesepetrige Mediziner?
Kein nettes Wort, kein Lächeln - stattdessen nur ein fahriger Händedruck und eine wortkarge Behandlung: Jeder neunte Bundesbürger (11,5 %) beklagt sich laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" über die Unfreundlichkeit deutscher Ärzte. Besonders unzufrieden über miesepetrige Mediziner sind Männer und Frauen zwischen 20 und 29 Jahre. In dieser Altersgruppe beschwert sich jeder Sechste (17,7 %) über fehlende Freundlichkeit.
Krankheiten der Sinnesorgane
Verschwendete Augentropfen
85 Prozent aller Tropf-Behandlungen am Auge gehen buchstäblich daneben: Wer zu viel und am falschen Ort tropft, riskiert, dass Tränen den Wirkstoff fortschwemmen. Ein einziger Tropfen genüge jedoch, wenn er an die richtige Stelle, nämlich in den äußeren Augenwinkel des unteren Lids gegeben wird, heißt es im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
Sonstige Erkrankungen
Frauen sind eifersüchtiger
Wenn Frauen oder Männer beim jeweiligen Partner emotionale Untreue vermuten, egal ob als handfesten Flirt oder eine platonische Freundschaft, schrillen bei Frauen eher die Alarmglocken.
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