Im Mittelpunkt der Patient
Leben? Leben!, Befund MS und Befund Krebs sind nur einige der Titel, die wir Hand in Hand mit Patienten und Experten für Patienten realisieren. Seit unserer Gründung liegt unser Schwerpunkt in der Erstellung medizinischer Publikationen für Menschen mit schweren, meist chronischen Erkrankungen.
Krebs
Gift im Spielzeug
Millionen Kinder sind weltweit giftigen Schadstoffen in Spielzeug ausgesetzt. Ungeachtet der Meldungen vergangener Zeit, wonach immer wieder Stoffe wie Blei, gesundheitsschädigende Weichmacher (Phthalate) oder Formaldehyd in Spielzeug gefunden werden, scheint die Spielzeugindustrie dieser Tatsache viel zu wenig Konsequenzen folgen zu lassen.
Neurologie
Frauen entscheiden sich etwas häufiger für Patientenverfügung als Männer
In Deutschland haben mehr Frauen als Männer für den Krankheitsfall eine so genannte Patientenverfügung verfasst. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" herausgefunden. Demnach hat jede fünfte Frau (19,2 %) festgelegt, welche medizinischen Maßnahmen gewünscht werden, oder ob sie unterlassen werden sollen - für den Fall, dass sie ihren eigenen Willen einmal nicht mehr kund tun kann. Bei den Männern ist dies nur jeder sechste (16,2 %).
Weitere Themen im Bereich Neurologie
- Bücher: Neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
- News: Die neueste Alzheimer-Forschung wird auf der 25. Konferenz der Alzheimer's Disease International vorgestellt
- Therapie von Tinnitus: Stimulator lindert Ohrgeräusche durch gezielte akustische Reize
Allergie/Lunge/Haut
Millionen Berufstätige stören Schlafgeräusche des Partners
Etwa 4,5 Millionen Beschäftigte in Deutschland stören die Geräusche des Partners beim Schlafen. 17 Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer hätten Probleme mit Zähneknirschen und Schnarchen des Partners, ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK.
Stoffwechselerkrankungen
Auch Füße leiden unter dem Diabetes
Pro Minute verlieren durchschnittlich zwei Diabetiker auf der Welt aufgrund ihrer Erkrankung einen Fuß oder ein Bein, denn vielen Betroffenen ist die Bedeutung gesunder Füße bei ihrer Krankheit nicht bewusst. Den meisten Diabetikern ist mittlerweile bekannt, dass sie durch ihre Erkrankung anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden können.
Herz-Kreislauferkrankungen
Bauchfett für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich
Der gängige Körper-Masse-Index (BMI) eignet sich nicht zur Prognose von Herzkreislauf-Erkrankungen wie Infarkt oder Schlaganfall. Eine Studie zeigt, dass nicht die absolute Menge des Körperfetts die Krankheitsgefahr beeinflusst, sondern vielmehr dessen Verteilung.
Magen-/Darmerkrankungen
Unerkannt droht Darmdurchbruch
Rund 25 Millionen Bundesbürger haben eine Vielzahl teilweise kirchengroßer Ausstülpungen im Darm - meist ohne es zu wissen. Bei etwa einer halben Million - vor allem älterer - Menschen entsteht daraus eine schmerzhafte Krankheit, weil sich diese sogenannten Divertikel mit Darminhalt verstopfen und entzünden. In den meisten Fällen bekommen die Ärzte die Divertikulitis in kurzer Zeit gut in den Griff.
Rheuma/Orthopädie
Wenn pflegende Frauen krank werden
Etwa 70 Prozent der mehr als zwei Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Oftmals sind es die Frauen, die diese Aufgabe übernehmen. Doch nur die wenigsten haben eine pflegerische Ausbildung für diese Hilfe rund um die Uhr. Die Folge sind körperliche und seelische Überlastungen, weil die eigene Gesundheit in den Hintergrund rückt. „Rückenschmerzen, chronische Erschöpfung und Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen von pflegenden Frauen“, weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung.
Weitere Themen im Bereich Rheuma/Orthopädie
Weitere News anzeigenPsychische Erkrankungen
Computerspiele mit Gewalt fördern aggressives Verhalten
Gewalt in Computerspielen fördert eindeutig die Aggressivität von Kindern und Jugendlichen. Eine Auswertung von 130 Studien mit mehr als 130.000 Teilnehmern zeigt, dass solche Videospiele bei Heranwachsenden aggressives Denken und Verhalten begünstigen und gleichzeitig soziale Eigenschaften beeinträchtigen - unabhängig von Alter, Geschlecht und der jeweiligen Kultur.
Infektionskrankheiten
Frühjahrsputz für die Hausapotheke
Einmal im Jahr sollten Verbraucher ihre Hausapotheke überprüfen und dabei unbrauchbare oder nicht mehr benötigte Arzneimittelreste entsorgen. Ist das Haltbarkeitsdatum eines Medikaments überschritten, sollte es nicht mehr angewendet werden. Das gilt auch, wenn es äußerlich einwandfrei erscheint. Arzneistoffe verändern sich auch bei sachgemäßer Lagerung im Laufe der Zeit. Zu lange gelagerte Medikamente können unwirksam werden oder im schlimmsten Fall sogar schädliche Nebenwirkungen hervorrufen.
Krankheiten der inneren Organe
Viele transplantierte Jugendliche setzen ihr Spenderorgan aufs Spiel
Organtransplantierte müssen ihre Medikamente genau nach Anweisung einnehmen. Schon kleine Nachlässigkeiten oder Dosierungsfehler können bewirken, dass das Spenderorgan abgestoßen wird. Doch genau dies geschieht öfter als vermutet - besonders bei jugendlichen Transplantierten.
Krankheiten der Sinnesorgane
Staub ist ein Feind der Kontaktlinsen
Wer Kontaktlinsen trägt, muss grundsätzlich stets auf eine peinliche Sauberkeit beim Einsetzen und bei der Pflege der Haftschalen achten. Ganz besonders gilt dies für Angehörige von Berufen, wie zum Beispiel Bäcker, Tischler und Parkettleger, die bei stetiger Staubentwicklung arbeiten, mahnt die "Apotheken Umschau".
Sonstige Erkrankungen
Angst ist weiblich, Zorn männlich
Gesichter, die Zorn ausdrücken, wirken männlicher; spiegeln sie Angst, erscheinen sie dem Betrachter weiblicher. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Quebec (Kanada). Versuchspersonen mussten die von einem Computer erzeugten Gesichter einem Geschlecht Das fiel ihnen leicht, wenn die abgebildeten Frauen ängstlich oder fröhlich schauten und die Männer zornig.zuordnen.
Zahnheilkunde
Mundgesundheit in der Schwangerschaft stärken
Optimale Vorsorge: Gerade in der Schwangerschaft sind wiederholte Termine beim Facharzt für Gynäkologie wichtig, damit die Entwicklung des Nachwuchses in allen Stadien überwacht werden kann. Zum Schutz der Gesundheit von Mutter und Kind gehört aber auch der regelmäßige Besuch des Zahnarztes, damit Krankheitserreger im Mundraum keine Chance haben, sich auf das Ungeborene zu übertragen.
Weitere Themen im Bereich Zahnheilkunde
Weitere News anzeigen- Impressum
- Haftungsausschluss
- Datenschutz
- Nutzungsbedingungen
- Stand: 12.03.2010
- Standardansicht wiederherstellen
