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Blutdruck-Risiko Fruchtzucker

Wer regelmäßig Getränke oder Lebensmittel mit viel Fruktose konsumiert, riskiert einen hohen Blutdruck, behauptet Dr. Diana Jalal von der Universität von Colorado (USA). In einer Studie mit 4528 Erwachsenen fanden ...

 

Mehr Belastung, größerer Nutzen

Intensives Bewegungstraining nützt älteren Menschen mehr als leichtere Belastungen, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt": Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg hatten Senioren im Durchschnittsalter von 70 Jahren in zwei Gruppen geteilt: Während die ...

 

Schmerzmittel können den Blutdruck steigern

Verschiedene rezeptfreie Medikamente können die Wirkung blutdrucksenkender Wirkstoffe verringern. Dazu zählen zum Beispiel einige Schmerzmittel, so genannte "Grippemittel", und einzelne Abführmittel. "Wer erhöhte Blutdruckwerte hat oder Blutdrucksenker einnimmt und weitere Medikamente ...

 

Bluthochdruck auch nach dem 80. Geburtstag behandeln

Es ist nie zu spät, einen erhöhten Blutdruck zu senken. Auch über 80-Jährige profitieren bereits von einer moderaten Blutdrucksenkung: Sinken ihre bislang erhöhten Blutdruckwerte um 15 bzw. 6 mmHg, verringert ...

 

Elternschaft bessert Blutdruck

Eltern haben einen niedrigeren Blutdruck als kinderlose Paare. Insbesondere bei Müttern wirkt sich Nachwuchs positiv auf den Kreislauf aus, wie eine amerikanische Untersuchung zeigt. Darin maßen Psychologen bei knapp 200 ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Bluthochdruck

Was ist Bluthochdruck?

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine Erkrankung, bei der der Blutdruck chronisch über einem Wert von 140 mmHg (systolisch) und 90 mmHg (diastolisch) liegt.

Entstehung

Bluthochdruck wird – je nach Ursache – in primäre (essentielle) und sekundäre Formen unterteilt. Bei der primären Hypertonie ist der Bluthochdruck nicht auf eine Erkrankung zurückzuführen, während die sekundäre Hypertonie symptomatisch ist. Sekundäre Hypertonie kann z. B. ein Symptom einer anderen Grunderkrankung sein oder durch Medikamenteneinwirkung entstehen.

Diagnose

Die Symptome bei Bluthochdruck sind häufig unspezifisch und sehr unterschiedlich ausgeprägt. Aus diesem Grund fällt vielen Hypertonikern zu Beginn gar nicht auf, dass ihr Blutdruck dauerhaft erhöht ist. Gerade dieser schleichende Verlauf führt dazu, dass der Organismus über einen längeren Zeitraum geschädigt wird.

Therapie

Eine optimale Bluthochdrucktherapie ist in erster Linie abhängig von der aktiven Bereitschaft des Patienten, seine Lebensweise an die Gegebenheiten der Erkrankung anzupassen. Bereits bei einem sog. hochnormalen Blutdruck sollte eine Veränderung der Lebensweise angestrebt werden, um einem drohenden weiteren Anstieg des Blutdrucks entgegenzuwirken.

News

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei Bluthochdruck? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

Adressen

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