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Zusatzbeiträge: Vor dem Wechsel Krankenkassen-Check durchführen

Angesichts der Zusatzbeiträge, die erste gesetzliche Krankenkassen erheben wollen, ruft das Aktionsbündnis "meine Wahl!" die Versicherten zu einem kritischen Leistungsvergleich auf. Wer jetzt einen Kassenwechsel in Erwägung zieht, sollte ...

 

Dopaminerge Nervenzellen: Eisen sammeln bis zum Untergang

Bei der Parkinson-Krankheit sterben im Gehirn bevorzugt die Nervenzellen ab, die den Botenstoff Dopamin herstellen. Betroffen sind die Zellen der sog. Substantia Nigra, die den dunklen Farbstoff Neuromelanin enthalten. Von ...

 

Schmerzverarbeitung verrät Parkinson-Gen

Menschen mit genetischer Parkinson-Veranlagung verarbeiten Schmerzreize anders als andere: Ihre Schmerzschwelle für mechanische und Druckreize liegt höher. Diese Unterschiede lassen sich auch schon vor dem Auftreten erster Symptome feststellen. So ...

 

Wenn Nervenzellen der Sprit ausgeht

Bei einer Parkinson-Erkrankung sterben Neuronen im Mittelhirn ab. Welche Mechanismen hier zugrunde liegen, ist noch weitgehend unklar. Bekannt ist aber, dass etwa jeder zehnte Krankheitsfall auf Defekte in sog. Parkinson-Genen ...

 

Zittern ist nur selten ein Anzeichen für Parkinson

Zittrige Hände bei Bewegungen sind nur in seltenen Fällen Anzeichen für eine Parkinson-Erkrankung. Viel häufiger haben die Betroffenen dagegen einen sogenannten essenziellen Tremor, wie Günther Deuschl von der Deutschen Gesellschaft ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Parkinson

Was ist Parkinson?

Bei der Parkinson-Krankheit handelt es sich um eine Erkrankung des Nervensystems, die langsam fortschreitet. Verursacht werden die typischen Parkinson-Symptome durch eine Störung in einem kleinen, eng begrenzten Gebiet tief im Inneren des Gehirns, der sogenannten „schwarzen Substanz“ (lat. Substantia nigra). In der Substantia nigra wird der Botenstoff Dopamin hergestellt. Botenstoffe (Neurotransmitter) übertragen die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen. Die Neurotransmitter werden von einer Zelle abgegeben („ausgeschüttet“) und docken dann an den Empfängerstellen der anderen Nervenzelle an, um die Information weiterzugeben. Ist wie bei der Parkinson-Krankheit nicht genug Botenstoff vorhanden, ist die Informationsübertragung gestört.

Entstehung von Parkinson

Bei der Parkinson-Krankheit handelt es sich um eine Erkrankung des Nervensystems, die langsam fortschreitet. Verursacht werden die typischen Parkinson-Symptome durch eine Störung in einem kleinen, eng begrenzten Gebiet tief im Inneren des Gehirns, der sog. „schwarzen Substanz“ (lat. Substantia nigra). In der Substantia nigra wird der Botenstoff Dopamin hergestellt. Botenstoffe (Neurotransmitter) übertragen die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen. Die Neurotransmitter werden von einer Zelle abgegeben („ausgeschüttet“) und docken dann an den Empfängerstellen der anderen Nervenzelle an, um die Information weiterzugeben. Ist wie bei der Parkinson-Krankheit nicht genug Botenstoff vorhanden, ist die Informationsübertragung gestört.

Diagnose Parkinson

James Parkinson, ein Londoner Arzt und Apotheker (1755 bis 1824), veröffentlichte als erster im Jahre 1817 eine Abhandlung über die so genannte Schüttellähmung, die 1884 von Jean Marie Charcot, einem berühmten französischen Nervenarzt, als Parkinson – Erkrankung oder Morbus Parkinson bezeichnet wurde. Mit der Feststellung: „the senses and the intellect being uninjured “ hatte James Parkinson seinerzeit ausdrücklich daraufhin gewiesen, dass psychische Störungen und Störungen des Intellekts nicht zu dem von ihm beschriebenen Krankheitsbild gehören.

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