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Kliniken in Ihrer Nähe

Frauen entscheiden sich etwas häufiger für Patientenverfügung als Männer

In Deutschland haben mehr Frauen als Männer für den Krankheitsfall eine so genannte Patientenverfügung verfasst. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" herausgefunden. Demnach hat jede fünfte ...

 

State of the Art-Tagung zum Locked-in Syndrom

Bei vollem Bewusstsein vollständig gelähmt - ein Albtraum, der nach Hirnschädigung wie nach einem Schlaganfall oder Unfall vorkommt: Locked-in Syndrom (LIS) ist ein Krankheitsbild, das klinisch eindeutig definiert, doch in ...

 

Doppelolympiasiegerin Magdalena Neuner hat den Schlaganfall im Visier

Doppelolympiasiegerin Magdalena Neuner stellt ihre jüngsten sportlichen Erfolge in den Dienst der guten Sache. Die Top-Biathletin war in Vancouver auch als Botschafterin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe auf Medaillenjagd. ...

 

Kombipräparat schützt Patienten vor zweitem Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall sollten Patienten gemäß dem Rat von Ärzten umgehend Aspirin nehmen, um das Risiko eines erneuten Hirninfarkts zu senken. Noch wesentlich wirkungsvoller und ebenso sicher ist eine Kombination ...

 

Medikamentenstudie: Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern

Patienten mit unregelmäßigem Herzschlag können auf ein neues, einfach zu handhabendes Medikament hoffen, um ihr Risiko für einen Schlaganfall oder einen systemischen Gefäßverschluss zu senken. Die Arznei Dabigatran erwies sich ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Schlaganfall

Was ist ein Schlaganfall?

Beim Schlaganfall, auch Apoplexie, Hirninsult oder Hirninfarkt genannt, handelt es sich um einen schlagartig auftretenden Ausfall verschiedener Gehirnfunktionen. Der Schlaganfall äußert sich z.B. durch Lähmungs- oder Taubheitsgefühle, Sehstörungen oder Sprach- bzw. Sprachverständnisstörungen.

Diagnose Schlaganfall

Liegt ein Verdacht auf einen Schlaganfall vor sollte der Betroffene direkt von einem Neurologen untersucht werden, um auch versteckte Symptome, die auf einen Schlaganfall hinweisen, richtig einordnen zu können. Dabei ist vor allem auch die Frage nach eventuell aufgetretenen Frühwarnsymptomen wichtig. Das Blut des Betroffenen wird auf Gerinnungsstörungen sowie die Konzentration von roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen untersucht. Des Weiteren werden die Blutzuckerwerte sowie die Kalium- und Natriumkonzentration im Blut bestimmt. Durch eine Computertomographie (CT) des Kopfes lassen sich Auffälligkeiten im Gehirn feststellen. Meist ist es den Ärzten an dieser Stelle bereits möglich zu sagen, ob es sich bei der Ursache um eine Mangeldurchblutung oder eine Hirnblutung handelt. Im Falle einer Mangeldurchblutung werden die Hals-und Kopfarterien mit Ultraschall auf eventuell bestehende Arteriosklerose untersucht, indem mittels Doppler-Sonografie der Blutfluss hörbar gemacht wird. Um Herzrhythmusstörungen festzustellen, oder auch einen Herzinfarkt auszuschließen, wird ein Elektrokardiogramm angefertigt, wobei zur Erkennung von einigen Herzrhythmusstörungen ein Langzeit-EKG notwendig sein kann.

News

Welche neuen Studienergebnissen gibt es? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

Ich hatte einen Schlaganfall

Mitten in der Nacht drückt die Blase. Aufstehen, in die Hausschuhe schlüpfen und schlaftrunken zum Bad laufen. Ein wenig komisch ist der damals 80-jährigen Hanna Weil (Name geändert) dieses Mal, was sie zunächst auf den Kreislauf schiebt. Als beim Händewaschen die Koordination nicht klappen will, ist ihr schnell klar: „Ich habe einen Schlag!“

Vorbeugung

Der Schlaganfall ist nach Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und Tumorerkrankungen die dritthäufigste Todesursache in den Industrieländern. Darüber hinaus stellt der Schlaganfall den wichtigsten Faktor für eine Langzeitbehinderung in Europa dar. Es wird angenommen, dass in Deutschland ca. 200.000 Personen jährlich an einem Schlaganfall neu erkranken und ca. 1.000.000 Menschen mit den Folgen eines Schlaganfalls leben. Eine effektive Schlaganfall-Vorbeugung kann das Risiko, eine solche Erkrankung zu erleiden, für jeden Einzelnen nachgewiesenermaßen reduzieren. In etwa 80% der Fälle handelt es sich beim Schlaganfall um einen Hirninfarkt, d.h. eine Minderung der Durchblutung in einem Hirngebiet, in ca. 15% um eine Hirnblutung und in 5% um eine Subarachnoidalblutung, d.h. eine Einblutung in die Flüssigkeit, die das Gehirn umgibt (Liquor = Nervenwasser).

Selbsthilfe

Die mündigen Patienten möchten sich neben dem ärztlichen Urteil auch anderweitig informieren und mit anderen Betroffenen austauschen. Unterstützung finden sie in den Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die sich hier vorstellen.

Ernährung

In dieser Rubrik erhalten Sie Informationen rund um das Thema Ernährung nach Schlaganfall.

Wellness

Meditation steht für beschauliches Nachdenken, geistige Sammlung, Sich- Vertiefen in Gedanken genauso wie für sinnende Betrachtung und mystische oder kontemplative Versenkung. Meditation wird als geistige Übung zur Erfahrung des inneren Selbst betrachtet, als Aufsteigen zu höerem Bewusstsein durch Versenken in einen Prozess der Verinnerlichung mittels philosophischer oder mystischer Betrachtungen.

Bücher

Hier finden Sie eine Auswahl an Buchtipps mit Rezension, Autorangabe und der Möglichkeit direkt bei Amazon zu bestellen.

Links

Was gibt es noch an weiterführenden Informationen? Hier finden Sie eine Linksammlung von Selbsthilfegruppen, Patientenverbänden, anderen Portalanbietern und medizinischen Websites.

Adressen

Bild zum Thema: AdressenSie suchen die richtige Selbsthifegruppe, den passenden Patientenverband in Ihrer Nähe oder eine andere wichtige Institution? Hier finden Sie eine Adressliste mit den entsprechenden Kontaktdaten.

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