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Gesundes Essen bekommt nicht jedem

Leidet ein Mensch unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ist soziale Isolation eine mögliche Folge: »Einladungen zum Essen oder zu anderen sozialen Events schlägt man aus Angst vor plötzlicher Übelkeit oder plötzlichem Durchfall prinzipiell ...

 

Zöliakie nimmt drastisch zu

Die Gluten-Unverträglichkeit Zöliakie nimmt dramatisch zu. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Häufigkeit der chronischen Erkrankung einer neuen Studie zufolge fast verfünffacht. ...

 

Kurzportrait: Deutsche Zöliakie-Gesellschaft (DZG)

Hilfe zur Selbsthilfe – Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft (DZG) ist eine Solidargemeinschaft, in der Zöliakie-Betroffene, aber auch Dermatitis herpetiformis Duhring-Betroffene, Hilfe und Unterstützung im Umgang mit ihrer chronischen Krankheit finden. ...

 

Das Leben glutenfrei genießen

Dan Kühnau sieht sich selbst als Genießer. Er isst gerne in Gesellschaft - ob bei Freunden, in der Kantine oder im Restaurant – und steht am Wochenende häufig am Herd. ...

 

Glutenfreie Ernährung: Vielfältiger und sicherer Genuss

Zöliakie beruht auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten. Die einzige Therapie ist deshalb eine lebenslange, konsequente, glutenfreie Ernährung. ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Zöliakie

Was ist Zöliakie?

Bei Menschen, die an Zöliakie erkrankt sind, wird durch den Verzehr von Lebensmitteln, die Gluten enthalten, eine entzündliche Reaktion in der Dünndarmschleimhaut ausgelöst, die zu einer chronischen Erkrankung des Dünndarms führt.

Entstehung

Zöliakie wird durch den Verzehr von glutenhaltigen Nahrungsmitteln wie Weizen, Roggen oder Gerste ausgelöst. Genauer gesagt ist es ein bestimmter Bestandteil des Klebereiweißes, der die Erkrankung auslöst: das Gliadin.

Diagnose

Bei Kleinkindern äußert sich die Zöliakie erstmalig etwa im Alter von drei bis sechs Monaten, kurz nachdem die ersten getreidehaltigen Breie gefüttert wurden. Es kommt zu immer wiederkehrenden Durchfallen, Fettstühlen sowie zu Gedeihstörungen, Untergewicht, Appetitlosigkeit und einem aufgeblähten Bauch (sog. Pseudoaszites).

Therapie

Die einzige Möglichkeit eine Zöliakie bzw. einheimische Sprue zu behandeln, besteht momentan in einer absolut glutenfreien Diät: Alle Lebensmittel, die aus Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel oder verwandten Getreidesorten bestehen, sind also tabu.

News

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei Zöliakie bzw. einheimischer Sprue? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

Ernährung

Überprüft wurde süßes und salziges Gebäck, Brot und Säuglingsnahrung mit dem Hinweis „glutenfrei“. Zudem wurden Reiswaffeln und andere Produkte aus Reis, der kein Gluten enthält, auf Verunreinigung mit glutenhaltigem Getreide untersucht. Die jetzt abgeschlossene Untersuchungsreihe zeigt: Bei 31 von 36 Proben war gar kein Gluten nachweisbar.

Adressen

Bild zum Thema: AdressenSie suchen die richtige Selbsthifegruppe, den passenden Patientenverband in Ihrer Nähe oder eine andere wichtige Institution? Hier finden Sie eine Adressliste mit den entsprechenden Kontaktdaten.

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