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Sind Genmutationen an der Entstehung von MS beteiligt?

Das Zytokin Interleukin-23A (IL23A) reguliert und koordiniert die Aktivitäten von Immunzellen und spielt eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von immunologischen und entzündlichen Erkrankungen. Auch bei der Entstehung von MS, ist IL23A vermutlich beteiligt. Deshalb untersuchen Forscher der Universität im chinesischen Harbin verschiedene Gene, darunter das Gen IL-23A bei 206 chinesischer Patienten mit entzündlichen demyelinisierenden Erkrankungen. Ihr Ergebnis: Drei Mutationen des IL-23A-Gens scheinen das Risiko für die Entstehung von MS zu erhöhen. Es sind aber noch weitere Studien notwendig, um das Ergebnis zu untermauern.

Quelle: Befund MS 1/2017

04.07.17

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