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Situation

Körper und Seele werden oft durch die Bedrohung der Brustkrebserkrankung sowie die Therapie in Mitleidenschaft gezogen. Nebenwirkungen und möglicherweise Spätfolgen von Erkrankung und Behandlung können die Lebensqualität und das Wohlbefinden beeinträchtigen, vorerst begleitet die Frauen auch häufig die Angst vor einem Rezidiv. Nach einer Operation oder Amputation kann auch das Selbstempfinden als Frau gestört sein.

Als Folge all dieser Begleiterscheinungen verändert sich oft auch das Verhältnis zu den Mitmenschen. Nicht nur die eigene Rolle hat sich geändert, auch Partner, Familienmitglieder und Freunde werden meist anders wahrgenommen. Die Belastung, der alle Angehörigen durch die Krebserkrankung ausgesetzt waren, kann erst nach und nach abgebaut werden.

Ebenfalls verändert ist die Perspektive auf die Zukunft: Die Eingliederung in den Alltag, in das Berufsleben und die Teilnahme an Hobbys oder Unternehmungen von Familie und Freunden kann am Anfang schwer fallen, denn zumeist findet die Erholung von den Strapazen Schritt für Schritt statt.

Körperliche Verfassung

Körperliche Verfassung

Malyugin / Shutterstock

Die Krebserkrankung und die Therapie kann einige Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Das sogenannte Fatigue-Syndrom, Lymphödeme oder Übelkeit und Erbrechen sind einige davon.
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Seelische Verfassung

Seelische Verfassung

Jet Sky / Shutterstock

Oft fällt es betroffenen Frauen schwer, sich nach einer Brustkrebserkrankung wieder problemlos in den Alltag einzufügen. Die Auseinandersetzung und Verarbeitung der Erkrankung benötigt in der Regel eine gewisse Zeit.
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Familiäre und berufliche Situation

Familiäre und berufliche Situation

BelleMedia / Shutterstock

Durch eine Brustkrebserkrankung ändert sich vieles: die Belastbarkeit, die Rolle im Familiengefüge, das Selbstverständnis. Nicht nur die Betroffenen, auch die Familienmitglieder wurden durch die Krankheit beeinflusst.
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