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Hautpflege bei Neurodermitis

Neurodermitis kann unterschiedlich stark und an verschiedenen Körperstellen auftreten. Dementsprechend sollte die Hautpflege jeweils individuell auf die Krankheit und den Patienten abgestimmt werden.

Dazu stehen unterschiedliche Wirkstoffe und unterschiedliche Pflegeprodukte zur Verfügung. Die Produkte, die nicht verschreibungspflichtige Wirkstoffe enthalten, werden meist als Basistherapie verwendet. Sie sollen vor allem die gestörte Schutzschicht der Haut erneuern. Außerdem sollen sie die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Fähigkeit fördern, diese Feuchtigkeit zu halten. Hier sind insbesondere Wirkstoffe wie Linolsäure, Urea und Gerbstoffe bekannt. Bei den verschreibungspflichtigen Produkten wird in der Regel vor allem darauf gezielt, vorhandene Entzündungen zu lindern und den Juckreiz zu vermindern. Hier werden unter anderem Wirkstoffe wie Kortison oder Pimecrolimus verwendet. Diese Wirkstoffe können Nebenwirkungen verursachen, deswegen sollten sie bei Kindern und Jugendlichen nur nach Vorschrift und mit Vorsicht angewendet werden.

Diese Wirkstoffe gibt es in den unterschiedlichsten Darreichungsformen – als Salbe, Creme, Lotion, Zusatz zum Badewasser, Tabletten etc.

Wirkstoffe

Hautpflege bei Neurodermitis Wirkstoffe

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Die Wirkstoffe in der Therapie von Neurodermitis sollen den Schutzmantel der Haut wiederherstellen, Feuchtigkeit binden, Entzündungen und das Jucken lindern. Es gibt verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Wirkstoffe
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Darreichungsformen

Darreichungsformen

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Cremes und Lotions zur Behandlung von Neurodermitis können leicht aufgetragen werden und ziehen schnell ein, Salben eigenen sich gut für besonders pflegebedürftige Stellen. Badezusätze pflegen schnell und intensiv nahezu den ganzen Körper.
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Tipps

Tipps Hautpflege Neurodermitis

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Regelmäßige Pflege ist wichtig, dabei sollten die Pflegeprodukten auf die zu behandelnden Stellen abgestimmt sein. Außerdem sollte darauf geachtet werden, die Haut beim Baden beziehungsweise Duschen nicht zu strapazieren.
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