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Rehabilitation bei MS

Die Rehabilitation bei Multipler Sklerose zielt vor allem auf die Besserung und Bewältigung der damit einhergehenden Symptome. Es werden verschiedene Therapien für unterschiedliche Beschwerden angeboten – zum Beispiel für Schluck- oder Sprachprobleme, für muskuläre Störungen, aber auch für die seelische Belastung, die diese Krankheit darstellen kann. Verbesserungen bei Störungen des Gleichgewichts, daraus resultierenden Gangunsicherheiten oder kognitiven Problemen können ebenfalls durch eine Rehabilitation erreicht werden. Während einer Rehabilitation werden oft neben der Behandlung der Krankheitssymptome auch Informationen zu der Erkrankung sowie spezifischeTipps zur Bewältigung des Alltags vermittelt.

Betroffene können sich bei der Rehabilitation die für sie geeignete Variante aussuchen. Das Wunsch- und Wahlrecht ist gesetzlich geregelt und bestimmt, dass Patienten beim Leistungsträger begründete Anträge auf die Wunschklinik, auf eine ambulante Maßnahme oder anderes stellen können. Einbezogen werden muss die persönliche Situation des Antragstellers.

Wann ist eine Reha sinnvoll?

Eine Rehabilitation ist vor allem dann angeraten, wenn Betroffene durch die Symptome und Folgeschäden der Erkrankung eingeschränkt sind. Durch eine Reha können viele Krankheitszeichen gelindert und oft weitere Folgeschäden vermieden werden.
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Was passiert in der Reha?

In der Rehabilitation sollen die Folgen der Krankheit reduziert werden. Verschiedene Therapien sollen den Betroffenen helfen, den Alltag wieder bewältigen zu können. Durch Rehabilitation kann zum Teil die Lebensqualität verbessert werden.
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Wunsch und Wahlrecht

Betroffene können bei der Rehabilitation mitbestimmen: Soll die Reha ambulant oder stationär erfolgen? Welche Klinik ist geeignet und auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten? Begründeten Wünschen muss der Leistungsträger stattgeben.
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